Operative Managementsystem für InformationsSicherheit
OMIS
Wesentliche Funktionalität:
- Unterstützte Normen für Sicherheitsanforderungen: TISAX 6.0.2, ISO/IEC 27001
- Verwaltung der Rollen in einem ISMS und Zuordnung der verantwortlichen Personen, ihrer Vertreter und Unterstützer
- Transparente Verantwortlichkeiten bezüglich der Sicherheitsanforderungen durch Zuordnung der verantwortlichen Rollen
- Unterstützung von GAP-Analysen, internen und externen Audits
- Übersicht der Interessierten Parteien mit ihren Interessen an Primary Assets
- Individuelles Dashboard auf Basis selbstdefinierter Excel-Diagramme
- Asset Management
- Verwaltung von Informationswerten (Primary Assets - PA)
- Klassifizierung und Verantwortlichkeiten für Primary Assets
- Vererbung des Schutzbedarfs auf Informationsträger (Secondary Assets - SA)
- Typisierung von SA (IT-Dienste und Komponenten, Cloud-Systeme, Räume, Gebäude, OT, etc.)
- Klassifizierung „Sensibler Tätigkeiten“ (Stellen)
- Klassifizierung von Lieferanten
- Dokumente / Richtlinien, Handlungsanweisungen, Nachweise:
- Pflege der Vorgabedokumente in der Plattform mit Versionskontrolle
- Verlinkung zu Dokumenten in anderen operativen Ablagen und Wiki-Systemen
- Übersicht über mitgeltende Dokumente mit Zuordnung zu Anforderungen und Dokumentenverantwortlichen
- Zentrale Sammlung von Nachweisen
- Verwaltung von Zielgruppen für Dokumente und Schulungsinhalte
- Risikomanagement
- Risikoidentifikation auf Basis des BSI-Gefährdungskatalogs oder individueller Anlässe
- Risikobewertung mit Zuordnung zu Gefährdungen, Assets, Risikoverantwortlichen und Risikobewältigungsmaßnahmen
- Zweitbewertung der Restrisiken mit dokumentierter Risikoakzeptanz
- Zentrale Maßnahmenverwaltung
- Verwaltung der Risikobewältigung mit Zuordnung zu Verantwortlichen
- Verwaltung externer gesetzlicher, regulativer und vertraglicher Anforderungen
- Datenschutz
- Aufbau eines strukturierten Verfahrensverzeichnisses mit Hilfe von Verfahrensvorlagen
- Zuordnung der gängigen Rechtsgründe für die Verarbeitung pbD
- Verwaltung von Auftragsverarbeitern und Verarbeitung im Auftrag
- Strukturierte Organisation von Bewertungskriterien / SoA bei der Bewertung in verschiedenen Situationen (Scopedefinition(en), Risikobewertung, Durchführung einer BIA, Bewertung neuer Systeme/Prozesse etc.
- Strukturierte Organisation von „Auftragsbezogenen Scopes“ für Produktentwicklungen mit spezifischen Sicherheitsanforderungen (z.B. BSI)
- Optionale Nutzung von MS-Teams-Funktionalitäten
- Einfache Integration mit anderer Managementsysteme (z.B. 9001, 14001) in zentrale Managementprozesse: Risikomanagement, Maßnahmenmanagement, Auditmanagement etc.)
- Zentrales Glossar für Informationssicherheit